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Aktiv in Hessen
Wer auf der Fahrt in den Norden oder den Süden nur durchfährt, ahnt nicht, was er verpasst. Vogelberg„Komm` ins Abenteuerland...!“ heißt die Devise in Hessen. Nichts für Stubenhocker und Couch-Potatoes: Deutschlands waldreichstes Bundesland inspiriert und animiert, bewegt und beruhigt. Unberührte Moorlandschaften, alte Wälder und klare Seen geben dem Gast Raum für aktive und stille Erholung. Wandern im reizarmen Mittelgebirgsklima ist erholsam und konditionsfördernd zugleich. Über 2200 Kilometer gut ausgebaute Radfernwege und zahlreiche Mountain-Bike-Trails mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen warten auf Einsteiger und Radprofis. Trend-Sportler kommen ebenso auf ihre Kosten wie Golfer oder Tennisspieler. Die zahlreichen Thermen und Wellness-Tempel lassen dem Muskelkater keine Chance.

Bei der Entdeckung der neuen Langsamkeit, im Wellness-Land ist eine Einladung an alle Gäste. Alte Wälder und unberührte Landschaften warten auf „Fern-Seher“ und „Leise-Treter“. WiesbadenIdyllische Fachwerkstädtchen vermitteln ein Stückchen Heimat vor der Haustür. Luxus-Hotels in lebendigen Städten verheißen Abwechslung vom Alltag. Luxus statt Langeweile ist die Devise in modernsten Wellness-Tempeln oder Day Spa’s.

Orientalische Pflegezeremonien, das Rasul und Cleopatrabad versprechen sinnliche Erfahrungen und enträtseln die Geheimnisse morgenländischer Badekultur. Althergebrachte Behandlungsformen wie der Stirnölguss oder die vierhändige Synchronmassage begleiten den Gast in immer tiefere Stufen der Entspannung.

32 Kur- und Heilbäder haben Hessen zu Deutschlands „Bäderland Nr. 1“ gemacht. Die Bandbreite reicht von weltbekannten Bädern wie Wiesbaden – mit der Kaiser-Friedrich-Therme - , Bad Homburg – mit dem Kaiser-Wilhelms-Bad - oder Bad Wildungen – mit dem größten Kurpark Europas - bis zu kleinen abgeschiedenen Wellness- und Gesundheitsoasen wie Schlangenbad, Bad Zwesten oder Bad Salzschlirf.


Weltkulturerbe des Landes Hessen

Das Welterbekomitee der UNESCO hat auf seiner Tagung am 27. Juni 2002 in Budapest, Ungarn, die Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal zwischen Bingen, Rüdesheim und Koblenz zur Welterbestätte erklärt.

RheinebeneDas Welterbekomitee der UNESCO würdigte das Obere Mittelrheintal als "eine Kulturlandschaft von großer Vielfalt und Schönheit". Die Landschaft weise einen außergewöhnlichen Reichtum an kulturellen Zeugnissen und Assoziationen historischer wie auch künstlerischer Art auf. Seine besondere Erscheinung verdanke das Mittelrheintal einerseits der natürlichen Ausformung der Flusslandschaft, andererseits der Gestaltung durch den Menschen. Die Kulturlandschaft des Oberen Mittelrheintals zwischen Bingen, Rüdesheim und Koblenz umfasst den südlichen, rund 65 Kilometer langen Abschnitt des Mittelrheingebiets - das Durchbruchstal des Rheins durch das Rheinische Schiefergebirge.

Grube Messel

Die Fossillagerstätte Grube Messel bei Darmstadt gibt einzigartigen Aufschluss über die frühe Evolution der Säugetiere. Sie dokumentiert die Entwicklungsgeschichte der Erde vor 49 Millionen Jahren, als nach dem Aussterben der Saurier explosionsartige Veränderungen die Tier- und MesselPflanzenwelt bestimmten. Der Ölschiefer der Grube birgt Fossilien, die das gesamte Spektrum der Lebewesen im Eozän (57 bis 36 Millionen Jahre v. Chr.) umfassen, in einer Artenvielfalt und Qualität wie sie bisher von keiner anderen Fundstelle belegt ist.

Die Fundauswertung der Grube Messel, die der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft anvertraut ist, öffnet das Fenster in die Vorgeschichte menschlichen Lebens. Die Fossillagerstätte gibt Aufschluss über Kontinentaldrift und Sedimentation, über Ozeanbildung und Landbrücken zwischen sich verschiebenden Kontinenten, über Tiefe und Erstreckung der Biosphäre und über Klima- und Lebenszyklen. Die hohe Qualität der Fossilien ermöglicht ein präzises Bild von Anatomie und Lebensweise der bislang 100 nachgewiesenen Wirbeltierarten, darunter 40 Säugetiere.

Kloster Lorsch

LorschIn der kleinen Ortschaft Lorsch zwischen Worms und Darmstadt erinnert die berühmte Torhalle, eines der ganz wenigen Denkmäler der Karolinger Zeit, das über die Jahrhunderte hinweg sein ursprüngliches Aussehen bewahrt hat, an die vergangene Größe einer einst mächtigen Klosteranlage. Die Abtei Lorsch wurde während der Regierungszeit König Pippins des Kurzen (751-768) vom fränkischen Gaugraf Cancor und seiner Mutter Williswinda gegründet. Seine Blütezeit erreichte das Kloster, als es nach dem Tod Ludwig des Deutschen (876) der Begräbnisplatz der Könige des Ostkarolingischen (deutschen) Reiches wurde. Hier ließ Ludwig III. eine Gruftkirche bauen, in der er die Gebeine seines Vaters bestattete. Später wurden auch er, sein Sohn Hugo und Kunigunde, die Gemahlin Konrads I. hier beigesetzt. Die Lorscher Denkmäler gehören zu den bedeutendsten Relikten vorromanischer Baukunst in Deutschland. Sie wurden zusammen mit den archäologischen Überresten des nahe gelegenen Klosters Altenmünster 1991 in die Welterbeliste eingetragen.


Die Regionen des Landes Hessen

Kassel
Von Kassel her windet sich die Fulda in anmutigen Schleifen zwischen dem Kaufunger Wald und dem Reinhardswald auf Hannoversch Münden zu, wo Waldsie sich mit der Werra zur Weser vereinigt. Die untere Diemel fließt durch ein reizvolles Tal und mündet bei Bad Karlshafen in die Weser ein. Entlang dieser drei Flüsse, mit über 120 km Ufer, sind drei ausgeschilderte Radwanderwege fertig gestellt worden; mit vorzüglichen Möglichkeiten zum Angeln, zu Kanu- und Motorsport und erholsamen Ausflügen mit den weißen Weser- und Fuldaschiffen.

Auch zum Wandern gibt es viele Gelegenheiten: z B im 25.000 ha großen Reinhardswald mit dem Märchenschloss Dornröschens, der Sababurg, und dem Mauerpark, ein Freitierpark, der von Wisenten, Uren, seltenen Hirschen und Urwildpferden bevölkert wird. Von der Kasseler Wilhelmshöhe mit dem großartigen barocken Park und Schloss geht der Naturpark Habichtswald allmählich ins freundliche Wolfhager Land über.

Werra-Meißner-Land
In dieser märchenhaften Landschaft sind Wanderungen zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis. Der als Hausberg von Frau Holle bekannte Werra-Meißner-LandHohe Meißner (754 m) war bereits 1913 Ausgangspunkt der deutschen Jugendbewegung. Von hier aus kann man weit ins Land sehen, bis hin zum Inselsberg im Thüringer Wald, dem Brocken im Harz und dem Habichtswald bei Kassel. Im Winter lockt der Hohe Meißner mit Skiliften, gespurten Loipen, Abfahrtsstrecken und Sprungschanzen.

Die ausgedehnten Laub- und Nadelwälder dieser noch weithin unberührten Mittelgebirgslandschaft sorgen für ein gesundes Klima: Luftkurorte und Erholungsorte gibt es neben dem großen Kur- und Heilbad Bad Sooden-Allendorf. Wenn das Wetter einmal nicht so schön ist, sind viele Museen zu besichtigen, z. B. das Salzmuseum (Bad Sooden-Allendorf), das Glas- und Keramikmuseum (Großalmerode), das Grenzmuseum (Bad Sooden-Allendorf), das Völkerkundemuseum (Witzenhausen) und zahlreiche andere Heimatmuseen.

Vier Ferienlandschaften prägen das Kurhessische Bergland
Im nördlichen Teil liegt der Naturpark Habichtswald mit einer interessanten Fauna und Flora. Im Westen erhebt sich der Höhenzug des Kellerwaldes, der zu den waldreichsten Gebieten Deutschlands zählt. Vom Wüstegarten (675 m) hat der Besucher eine herrliche Aussicht über Kurhessische Berglandden alten Buchen- und Eichenbestand. Auch die Ferienlandschaft Schwalm/Knüll im Südosten lädt mit ausgedehnten Mischwäldern zum Wandern ein. Der Nordosten ist von der sich romantisch dahinschlängelnden Fulda geprägt, gut geeignet für Angeln und Wassersport.

Wenn Sie sich für Trachten interessieren, sollten Sie die Schwalm, Kerngebiet des hessischen Brauchtums, besuchen. Dort tragen die Frauen an Festtagen noch heute ihre Tracht, und welches Märchen hier beheimatet ist, wird Ihnen klar beim Anblick der Mädchen mit den roten Käppchen. Die Stadt Schwalmstadt ist Ausgangspunkt für Fahrten mit der nostalgischen „Schwälmer Dampfeisenbahn".

Waldhessen
Die reizvolle und vielgestaltige Mittelgebirgslandschaft wird vom Knüllgebirge, vom Richelsdorfer Gebirge, der Vorderrhön und dem Thüringer Wald bestimmt. Dabei sind die Berge nicht zu hoch, so dass man gemütlich auf gepflegten Wegen wandern kann, andererseits hoch genug, um den Winter mit Schnee zu erleben. Viele Gemeinden bieten Waldhessengeführte Wanderungen an, bei denen man die heimische Flora und Fauna kennen lernen kann.

Die Tradition wird gerade in den ländlichen Gemeinden wie Nentershausen, Neuenstein, Wildeck, Schenklengsfeld, Breitenbach oder Friedewald noch besonders gepflegt. Herzhafte und süße Kuchen mit Speck oder Schmand und riesige Brotlaiber werden in alten Backhäusern gebacken. Sie lassen Ihnen genauso das Wasser im Munde zusammenlaufen wie „ahle Wurscht" und Weckewerk, Preßkopf, Leberwurst und Blutwurst nach einer Hausschlachtung auf einem Bauernhof.

MarburgMarburg-Biedenkopf
Die Lahn verbindet zwei schöne Städte dieses Gebiets: Marburg ist eine romantische Bergstadt mit geschlossenem Altstadtkern. Das Schloss liegt 102 m über dem Fluss, hier fand 1529 das berühmte Marburger Religionsgespräch statt, an dem u.a. Luther und Zwingli beteiligt waren.
Im Kreisteil Biedenkopf befinden sich die Kneippheilbäder Bad Endbach und Gladenbach mit ihren zahlreichen Kurangeboten. Viele gastfreundliche Fachwerkdörfer und die reichhaltige einheimische Küche sorgen für einen angenehmen Aufenthalt

Lahn-Dill
Herrliche Bergwälder, malerische Täler und zahlreiche Wanderwege laden ein zu einer Erkundungstour im romantischen Lahntal, an den Ausläufern von Westerwald, Taunus und Lahn-Dill KreisRothaargebirge sowie rund um den Aartalsee. Doch ursprüngliche Natur ist nicht alles, was die Freizeitregion Lahn-Dill zu bieten hat. Ganz nach dem Motto „Kultur erleben, Natur genießen, aktiv erholen" bietet sie für jeden Geschmack etwas. Die Oranienstadt Dillenburg mit Wilhelmsturm und unterirdischen Verteidigungsanlagen (Kasematten) ist ein idealer Startpunkt für eine Erkundungstour der Lahn-Dill-Region. Auf der Deutschen Fachwerkstraße Richtung Süden erwarten den Reisenden zunächst das malerische Herborn mit über 400 prachtvollen Fachwerkhäusern und der Vogelpark in Uckersdorf. Nur einen Katzensprung weiter südlich thront die mächtige Burgruine Greifenstein über dem Tal.

Vulkan Vogelsberg
Vulkan VogelsbergSchon vom Kartenbild her beeindruckt er – der Vogelsberg – durch seine topografische Formation: Wie ein klassischer Kegelstumpf ragt der nach Fläche und Masse größte Vulkan Europas aus den hessischen Waldgebirgen hervor und strahlt mit seinen Ausläufern allseits weit in das Umland aus: Ein hessischer Kilimandscharo. Doch keine Angst, der Vulkan ist schon lange nicht mehr aktiv sondern eine reizvolle Landschaft in der Naturschutz früh begonnen wurde. Einen Hauch von Wildheit und Abenteuerlichkeit birgt der Hochwald. Massige Blocksteinfelder und bizarre Basaltklippen unterstreichen die teils urwaldhaften Formen. Geradezu parkartig bietet sich dagegen das weite Umfeld dar. Wald- und Flussszenen, Seen, Felder und Baumbestandene Wiesen wechseln einander rasch ab. Aussichten gibt es überreichlich – von kleinen reliefstarken Talblicken bis zu den extremen Weitsichten in Richtung Rhön, Taunus und Knüll. Zusammen mit den reizvollen Kleinstädten ist die Region, die sich bis in die Wetterau ausdehnt, ein Paradies für den Erholungssuchenden.

Die Rhön -Land der offenen Ferne
Ist der Blick schon von den Hochebenen her unvergesslich, um wie viel eindrucksvoller muss das Farbenspiel der Landschaft erst von ganz oben sein! Tausende von Segelfliegern genießen dieses Bild Jahr für Jahr in luftiger Höhe. Die Wasserkuppe, mit 950 m die höchste RöhnErhebung der Rhön, gilt als Geburtsstätte des Segelflugs: Bereits im Jahre 1911 machten Gymnasiasten und Studenten der Technischen Hochschule Darmstadt von der Wasserkuppe aus die ersten Gleitflugexperimente. 1924 wurde hier die erste Segelflugschule der Welt eröffnet. Die teils steilen, teils sanft abfallenden Hänge der Wasserkuppe eignen sich hervorragend zum Hangsegeln. Wer das Segelfliegen nicht selbst betreiben will - in der Segelflugschule Wasserkuppe gibt es ein breites Angebot an Kursen auch für Anfänger - kann gleich nebenan das Deutsche Segelflugmuseum besuchen. In dem 1987 eröffneten Rundbau wird die Geschichte des Segelfluges nachgezeichnet, sind Ausstellungsstücke aller Epochen, vom Lilienthal-Gleiter bis zu modernsten Segelflugzeugen aus Kunststoff, zu sehen.

Westerwald-Lahn –Taunus
LimburgMengerskirchen, Weilburg, Bad Camberg und Limburg sind die Eckpunkte dieses Feriengebietes zwischen Westerwald und Taunus. Es wird durchschnitten von der Lahn, deren Windungen am besten mit einem Boot zu verfolgen sind. In Weilburg durchfährt man dabei Deutschlands einzigen Flusstunnel aus dem Jahr 1847, der durch 210 m tiefen Fels getrieben wurde. Die barocke Residenzstadt Weilburg liegt in einem fast kreisförmigen Lahnbogen.

Für Familien interessant ist sicher ein Besuch des Wildparks, wo in weiten Gehegen Tierarten leben, die in der freien Wildbahn nur noch selten vorkommen. Besichtigenswert ist auch das Heimat- und Bergbaumuseum mit Schaustollenanlage. In der Nähe liegt die Kubacher Kristallhöhle. Dieses Höhlensystem entstand während der Eiszeit und wurde erst vor fünfzehn Jahren entdeckt.

Rheingau-Taunus
Ein außergewöhnlich mildes Mikroklima, begünstigt durch die schützenden hohen Taunushügel, veranlasste einen Dichter, der eleganten Landeshauptstadt Wiesbaden den Namen "Nizza des Nordens" zu verleihen. Gleichermaßen könnte sich der Rheingau-Taunus-Kreis als kleines Burgund am Rhein bezeichnen. Zumal die Südhänge des Taunus bis zum Rhein eines der schönsten Weinanbaugebiete Europas hervorheben, den Rheingau.

Rheingau-TaunusAuch das weltberühmte Weinstädtchen Rüdesheim zählt zu den großen Attraktionen dieser Region, aber nicht weniger sehenswert sind die vor allem bei Wein- und Sektkennern berühmten Ortschaften wie Kiedrich, Oestrich-Winkel, Lorch und Eltville mit seiner stolzen kurfürstlichen Burg. Der Taunus, der liebevoll den Rheingau vor den kalten Nordwinden schützt, ist stolz auf seine eleganten Staatsbäder Bad Schwalbach und Schlangenbad und viele von wunderschönem Fachwerk verzierte Ortschaften, unter anderem Idstein, eine der Perlen der Fachwerkstraße mit seinem Hexenturm.

Frankfurt am Main
Börse, Bankentürme, Messen und natürlich der Flughafen – daran denken wohl die meisten Frankfurtals erstes, wenn sie Frankfurt hören. Neben dem Ruf als internationale Finanzmetropole im Zentrum Europas, auf den die Stadt natürlich stolz ist, verschwindet aber fast ein wenig, dass Frankfurt weit mehr zu bieten hat: Kulturelle Highlights, Sportereignisse, zahlreiche Sehenswürdigkeiten und hervorragende Einkaufsmöglichkeiten sorgen genauso wie bodenständige Gaststätten oder trendige Bars dafür, dass es den Gästen der Stadt keine Minute langweilig wird. Vor allem wegen des berühmten und einmaligen Museumsufers mit insgesamt 14 Museen auf beiden Mainseiten genießt Frankfurt den Ruf einer bedeutenden Kulturstadt. Das Museumsufer ist eine Synthese aus anspruchsvollem Kulturangebot und durchdachter Stadtgestaltung.

Spessart - Kinzigtal - Vogelsberg ... hier atmen Sie auf!
Ob Jahresurlaub, Kurzvisite, Sonntagsausflug oder Fitness-Programm- die Urlaubsregion Spessart-Kinzigtal-Vogelsberg wird jedem Anspruch gerecht. In der idyllischen Mittelgebirgslandschaft von Spessart-Kinzigtal-Vogelsberg ziehen weite Wälder, malerische Fachwerkstädte, märchenhafte Schlösser und Burgen sowie anspruchsvolle Sport-, Gesundheits- und Kurprogramme Besucher aller Altersgruppen in ihren Bann. 

In einem der gepflegten Fachwerkstädtchen angekommen, findet man leicht eine den Geldbeutel schonende Unterkunft und wird mit köstlichen regionalen und internationalen Spezialitäten bewirtet. Beim Spaziergang durch enge Gassen und angesichts historischer Gebäude fühlt sich der Gast immer wieder in eines der Grimmschen Märchen versetzt. Ob Dornröschen im Bergfried des Steinauer Schlosses schlief?

Odenwald - Bergstraße - Neckartal
Der Odenwald ist von Sagen umwoben, denen man bei Fahrten auf der "Siegfriedstraße" und der "Nibelungenstraße" nachspüren kann.

OdenwaldFür die Landschaft im Vorderen Odenwald sind die überwiegend mit lichtem Mischwald bedeckten Bergkuppen charakteristisch, zwischen denen sich sanfte, weite Talmulden öffnen. Der Hintere Odenwald im Osten ist dagegen geprägt von lang gezogenen Hochflächen mit Nadelwäldern und schluchtartigen Tälen. Sehenswerte Städte sind u. a.: Michelstadt mit dem Rathaus "auf Stelzen" und der Einhardsbasilika, Erbach mit dem Deutschen Elfenbeinmuseum und dem Schloss mit den gräflichen Sammlungen, die mittelalterliche Stadt Hirschhorn an der Neckarschleife, das Weltkulturerbe "Königshalle" in Lorsch und natürlich Darmstadt, die Stadt des Jugendstils. Gefeiert wird gerne das ganze Jahr über: Feste, Märkte und eine Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen - am liebsten mit Gästen

Das Waldecker Land
Waldecker Land zeichnet sich durch dicht bewachsene Waldgebiete, eine ausgedehnte Seenlandschaft und zahllose Freizeitmöglichkeiten aus. Diese vielen Facetten machen die Region zwischen Diemelstadt im Norden und Frankenberg im Süden zum beliebtesten Feriengebiet Hessens.

Die Verwöhn-Palette umfasst von Sport über Wellness bis zu Kultur alles, was des Urlaubers Herz begehrt. Ein großzügig angelegtes Netz von Wanderwegen bietet die Möglichkeit, den natürlichen Charme des Waldecker Landes zu Fuß oder auf dem Rad auf sich wirken zu lassen. Wer es lieber maritim-sportlich mag, kann sich auf gleich drei Seen -Twistesee, Edersee und Diemelsee - so richtig austoben.

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch:
Hessen Touristik Service e.V.
Region Vogelsberg Touristik GmbH
Lahntal Tourismus Verband e. V.
Touristik Service Kurhessisches Bergland
Rüdesheim Touristik AG

Hessen - Grube Messel - Kloster Lorsch - Werra-Meißner-Land - Taunus