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Neuer Trend: City-Golf – Abschlag in der Innenstadt

Golf ist längst kein Sommersport mehr. Denn 80 Prozent der deutschen Golfer lassen sich von Eis und Schnee nicht abschrecken und spielen hierzulande einfach weiter. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage der Vereinigung clubfreier Golfspieler im DGV e. V. (VcG).* Möglich wird dieser Trend durch ein bundesweit wachsendes Angebot an Spiel- und Übungsmöglichkeiten, dass auch im Winter genutzt werden kann. Bei deutschen Golfern besonders beliebt ist City-Golf.

Driving RangesUm sich auch in den Herbst- und Wintermonaten fit zu halten, nutzen vier von fünf der deutschen Golfer Driving Ranges. Diese meist überdachten und beheizten Übungseinrichtungen eignen sich bestens, um das Abschlagen, Pitchen und Chippen selbst bei klirrender Kälte zu üben. Mittlerweile befinden sich Driving Ranges nicht nur auf klassischen Golfplätzen, sondern zunehmend auch im Zentrum vieler Städte. In Hamburg, Berlin, München, Köln, Frankfurt und Leipzig ist man von dieser unkomplizierten, neuen Art des Golfens bereits begeistert. City-Golf liegt im Trend: Egal ob in der Mittagspause, nach der Arbeit oder spontan am Wochenende – ohne lange Anreise und zu günstigen Preisen kann man meist bis zum späten Abend auf den Driving Ranges im Zentrum der Stadt abschlagen. Unkomplizierter geht es nicht. Wer auch im Winter auf den Clubanlagen spielen und an den vielen Wintergolf-Veranstaltungen der Clubs teilnehmen möchte, für den empfiehlt sich eine Mitgliedschaft in der VcG. Wer jetzt Mitglied wird, zahlt bis zum Jahresende nur 110 Euro und kann dafür bundesweit auf rund 900 Golfanlagen gegen Greenfee spielen.

Golfen im Herbst und Winter – jetzt geht's erst richtig los

Mit erfahrungsgemäß angenehmen Temperaturen und wenig Regen läutet der Oktober den Herbst ein. Ehe der Winter über Deutschlands Golfer hereinbricht, die ideale Gelegenheit, noch viele Runden über den Golfplatz zu drehen und dabei schonend und mit viel Spaß die Fitness und das Immunsystem in Schwung zu bringen. Die Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) hat herausgefunden, warum Golf im Herbst seinen ganz besonderen Charme hat.

GolferDie Hitze des Sommers ist vorbei und es herrscht noch nicht die Kälte der Wintermonate. Im vergangenen Jahr zeigte sich der Weinter mit überdurchschnittlichen Temperaturen und wenig Regen von seiner besonders freundlichen Seite.* Beste Gelegenheit also, den „ goldenen Oktober“ zu nutzen, um fleißig am eigenen Handicap zu arbeiten oder für die Platzreifeprüfung zu trainieren und spätestens im kommenden Frühjahr gut gerüstet in die neue Saison zu starten. Höchste Zeit aber auch, jetzt noch an der frischen Luft etwas für seine Gesundheit zu tun. Mit Golf kommt der Körper schonend in Schwung: Die unterschiedlichen motorischen und mentalen Belastungen des Golfsports steigern die Ausdauer, die Koordinationsfähigkeit, bauen Stress ab und fördern somit das Immunsystem – ohne den Körper zu überanstrengen.

Zusätzliche Wellnessangebote vieler Golfressorts, -clubs und –anlagen runden das persönliche Fitness-Programm ab: Nach einer Runde Golf zur Entspannung in die Sauna, ins Schwimmbad, zur Massage oder Beautyanwendung – so wird man richtig fit für den Winter. Sport und Entspannung bietet natürlich auch ein Golfurlaub. So ist der Oktober einer der beliebtesten Monate für Golfreisen – vor allem für Tripps innerhalb Deutschlands sowie ins europäische Ausland.

Ideal also für all diejenigen, die im Herbst oder im Winter eine Golfreise planen oder im Urlaub auf ihren Lieblingssport nicht verzichten wollen. Europaweit den Schläger schwingen – möglich macht's das Logo der European Golf Association (EGA) auf dem VcG-Mitgliedsausweis. Wer diesen Herbst im grünen Sport noch richtig durchstarten möchte, der ist in der VcG bestens aufgehoben. Für nur 110 statt der üblichen 220 Euro kann man bis zum Jahresende bundesweit auf über 900 Anlagen und Clubs.

GolferGolf ist gut für die Fitness
Wussten Sie schon, dass beim Golfschwung 124 der insgesamt 434 Muskeln in Aktion sind? „Biomechanisch erwiesen ist Golf die Sportart, bei der die meisten Muskeln eingesetzt werden“, so Prof. Dr. Heinz Liesen vom Sportmedizinischen Institut der Universität Paderborn. Die Pulsfrequenz kann Spitzenwerte bis zu 150 Schläge pro Minute erreichen. Eine 18-Löcher-Runde dauert in der Regel vier Stunden und kostet den Körper bis zu 1.200 Kalorien, mehr als nach zwei Stunden Tennis oder einer Stunde Jogging. Dabei fällt der Cholesterinspiegel um durchschnittlich 15 Prozent und das Körpergewicht reduziert sich um circa ein Kilogramm. Das positive Fazit am 19. Loch: Golfsport erhält Bestnoten als optimales Kraft- und Ausdauertraining für jede Kondition und jedes Alter.

Wir bedanken uns für die freundlicher Unterstützung durch:
Vereinigung clubfreier Golfspieler im Deutschen Golf Verband e.V.
Humboldtstraße 7
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 611 341 04-0
Telefax: +49 611 341 04-10
Internet: http://www.vcg.de

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