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Der schönste Marktplatz des Nordens Ein Bremer Bilderbogen
Bremen ist der Schlüssel zum Tor der Welt. Hier lebt man einen Liberalismus, der seine Wurzeln einer Weltoffenheit hat, wie sie nur die alten deutschen Handels- und Hansestädte kennen. Bremen wurde von seinen Bürgern regiert und trieb regen Handel mit der ganzen Welt. Dies waren die wesentlichen Voraussetzungen für die Unabhängigkeit und den Reichtum, den man heute noch überall in der Stadt spürt und sieht. Bremer verstehen zu leben, sie pflegen den guten Geschmack und die Toleranz. In Bremen sind Gäste aus aller Welt gern gesehen und werden königlich bewirtet. Herzlich willkommen!
Bummeln und Genießen - Passagen, Gastronomie - und ein neuer, alter Bahnhof
Cafés, Restaurants und Bars in der Bremer Innenstadt lassen keine kulinarischen Wünsche offen. Es gibt 2-Sterne-Restaurants und nicht wenige, die ähnlich hohen kulinarischen Ansprüchen genügen. Natürlich gibt es die berühmten Bremer Cafés mit traditionellem Bremer Gebäck und weltbekanntem Bremer Kaffee, Tee und Kakao. Nach dem Theater, der Oper, dem Ballett oder Kino kann man sich bis zum Morgengrauen ins Nachtleben stürzen und dann schon wieder in einem der vielen Bistros brunchen. In der Bremer City fehlt es an nichts. Dort findet man alles, was Magen, Gaumen und Augen gut tut, auch das weltberühmte Bremer Bier, das Kennerdurst löscht.
Feiern in Bremen
Der Bremer Kajenmarkt
Lust auf ein Haifischsteak oder doch lieber ein Stück Flammekuchen? Dann sind Sie auf dem Bremer Kajenmarkt genau richtig. Denn die Gastronomen auf dem Markt sorgen mit ihrem typisch nordischen und manchmal auch exotischen Angebot für das leibliche Wohl der Besucher. Von Anfang Mai bis zum letzten Septemberwochenende können Sie hier jeden Samstag von 10.00 – 16.00 Uhr bei schwungvoller Live-Musik ins Wochenende starten. Kunsthandwerker gehören genauso zum Kajenmarkt wie die unverwüstlichen Marktschreier. Nicht nur Besucher aus dem Umland und Touristen, sondern auch die Bremer selbst strömen zu Tausenden während der Kajenmarktsaison an die Schlachte, um das Ambiente am Fluss hanseatisch zu genießen.
Antik und Trödelmarkt am Weserufer Handeln Sie sich etwas Schönes ein! Wenn an der Weser richtig was los ist, dann ist Antik- und Trödelmarkt. Raritäten, Schnäppchen und Sammlerstücke – jeden Samstag von 8.00 – 14.00 Uhr, 52 mal im Jahr, bei Wind und Wetter. Ein bisschen Plaudern, ein bisschen Stöbern, und natürlich ganz viel Wochenendvergnügen – eben kein Markt wie jeder andere. Stöbern auch Sie doch mal vorbei! Ganz nach dem Motto: „Wer suchet, der findet.“
Veranstalter ist der Großmarkt Bremen
Hier trifft sich die große weite Welt
Im Schnoor bekommt man die Zeugnisse maritimer Bremer Geschichte deutlich zu spüren. In den historischen Gässchen und Häusern wurde nicht nur Seemannsgeschichte geschrieben, sondern auch jede Menge Seemannsgarn gesponnen. Heute noch findet man dort neben malerischen Cafés und Restaurants Werkstätten, in denen Kunsthandwerk und Kolonialwaren feilgeboten werden. Tabakdreher zeigen wie man wertvolle Tabake in duftende Deckblätter rollt. Manche malerischen Läden bieten exotische Tees an, und Galerien zeigen Schätze aus aller Welt. Im malerischen Schnoorviertel trifft sich heute noch die große weite Welt.
Eine wunderbare Auferstehung -
Die Böttcherstraße war einmal eine verkommene Gasse
Nachdem der Bremer Kaffeekaufmann, Ludwig Roselius, zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts die reichlich verkommene Gasse unmittelbar hinter dem Marktplatz erworben hatte, erlebte die Böttcherstraße eine wunderbare Auferstehung. Er ließ bis auf ein Renaissance-Gebäude alle Häuser abreißen und von unterschiedlichen Architekten wieder aufbauen. Der Kaffeekaufmann und Weltbürger Roselius wollte die Böttcherstraße zu einem exklusiven Treffpunkt in Bremen für die Kunst, den Kaffee, und die Deutsch-Amerikanische Freundschaft machen. Dabei half ihm vor allem der begnadete und exzentrische Worpsweder Bildhauer Bernhard Hoetger, dessen Wirken heute noch im ungestümen Klinker-Expressionismus des Paula-Becker-Modersohn-Hauses und im berühmten Himmelssaal im Haus Atlantis zu bewundern ist. Im Himmelssaal fühlt man sich dem Himmel wegen der parabolischen Kuppel aus blauen und weißen Glasbausteinen tatsächlich ein wenig näher.
Der Bremer Marktplatz ist einer der schönsten Deutschlands.
Er ist Treffpunkt für Bremer und Gäste aus aller Welt. Der Marktplatz wird geprägt von Rathaus, Dom, Bürgerschaft, dem Schütting und anderen historischen Gebäuden. Im Zentrum thront und wacht der Roland über die Freiheit der alten Hansestadt. Die Geschichte des Bremer Doms reicht bis in das Jahr 787 zurück, aber erst 1902 hat er vom Dombaumeister Salzmann sein heutiges Gesicht bekommen. Der Dom schließt den Marktplatz in Richtung östliche Vorstadt durch die Domsheide und in Richtung Wall durch den Domshof ab, auf dem der Bremer Wochenmarkt und das neue Domshofcafé, von Schürmann erbaut, seinen Platz hat.
Bremen historisch
Tradition und Weltoffenheit prägen die Hansestadt an der Weser Wie ein roter Faden durchzieht das Streben nach Selbstständigkeit die bremische Geschichte. 787 war Bremen unter Karl dem Großen zum Bischofssitz erhoben worden. Knappe zweihundert Jahre später überträgt Kaiser Karl Otto I. Bremen das Marktprivileg – und damit die Voraussetzung, dass sich städtischer Handel entwickeln konnte. Aus der Marktsiedlung wurde die Stadt. Noch freilich war der Einfluss des Erzbischofs groß.
Mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt gewann auch das Bürgertum an Einfluss. Nichts verdeutlicht übrigens das Streben nach Unabhängigkeit mehr als der Roland, Bremens traditionelles Wahrzeichen. 1404 lässt der Rat in Bremen den steinernen Roland – im An-gesicht des erzbischöflichen Domes – erbauen: Ein Symbol für "vryheit" – und ein kraftvolles Zeichen für den Anspruch der bremischen Patrizier auf die Stadtherrschaft.
Mit der "Rechtsfreiheit", der im Linzer Diplom von 1646 staatsrechtlich abgesicherten Selbstständigkeit, ist dieses Streben von Erfolg gekrönt. Als sich 1806 das alte deutsche Kaiserreich auflöst, wird Bremen schließlich ein selbstständiger, souveräner Freistaat und nennt sich Freie Hansestadt. Zusammen mit den souveränen Fürsten und anderen freien Städten Deutschlands vereinigt sich die Freie Hansestadt Bremen im Jahre 1815 zum Deutschen Bund. Und als Freie Hansestadt wird Bremen 1871 ein Bundesstaat des neuen Deutschen Reiches.
Nach 1918 kam es immer wieder zu Versuchen, das Reich neu zu gliedern. In all diesen Vorschlägen wurden jedoch die Stadtstaaten Bremen und Hamburg aufgrund ihrer besonderen Aufgaben als selbstständige Staatsgebilde akzeptiert. Nur unter der Herrschaft der Nationalsozialisten verlor die Stadt ihre Selbständigkeit. 1947 wurde Bremen zusammen mit Bremerhaven als selbstständiges Land wiedergegründet.
Übrigens: Auch im Hinblick auf die Hanse, jenen einst mächtigen Städtebund, war Bremen darauf bedacht, seine Selbstständigkeit zu wahren. Schon Ende des 13. Jahrhunderts hatte Bremen Anteil an den Hanse-Privilegien, ohne dem Verbund anzugehören. Erst 1358 schloss sich Bremen dem Bund an. Fast drei Jahrhunderte nutzte die Stadt die Vorteile des Hanse-Zusammenschlusses. Mit dem 30-jährigen Krieg (1618-48) war dieses Bündnis am Ende. Bremen, Hamburg und Lübeck als die drei mächtigsten Städte wurden 1629 aufgefordert, im Interesse der gesamten Hanse zu handeln. Sie schlossen sich zu einem Bündnis zusammen, das immer wieder erneuert wurde und formell bis zum Anfang dieses Jahrhunderts bestand.
So wie Bremen über Jahrhunderte hinweg um seine Selbstständigkeit bemüht war, so sehr rang die Stadt auch um ihre wirtschaftliche Lebensgrundlage: das seeschifftiefe Wasser. Die Versandung der Weser war dabei das Hauptproblem, und der erste bremische Hafen warbereits im 16. Jahrhundert für die größer werdenden Schiffe nicht mehr zu nutzen – sie mussten weserabwärts im Strom ankern und entladen oder fremde Häfen benutzen. Diese missliche Lage änderte sich erst im 19. Jahrhundert: Nach Verhandlungen mit dem Königreich Hannover wurde 1827 der Bau eines Hafens an der Wesermündung begonnen – der sich in den Folgejahren zu einem zukunftsträchtigen Seehafen entwickelte: das heutige Bremerhaven.
Heute bilden die beiden Schwesternstädte das kleinste der sechzehn deutschen Bundesländer. Seine offizielle Bezeichnung lautet Freie Hansestadt Bremen. Es ist neben der Freien und Hansestadt Hamburg und den Freistaaten Bayern und Sachsen eines von vier Ländern, die es als Staatsgebilde bereits vor 1933 gab. Auf diese Eigenständigkeit und ihre Geschichte sind die Bremer äußerst stolz. Auch heute noch, wo sich Bremen in eine Großstadt mit allen Fassetten gewandelt hat – Geschichte, Tradition, High Tech, Wissenschaft und Raumfahrt vereinen sich zu einem neuen, innovativen Gesamtbild.
Unverwechselbare Wahrzeichen bleiben neben allen neuen Attraktionen das prächtige Rathaus im Stil der Weser-Renaissance (seit Juli 2004 übrigens aufgenommen in die UNESCO Welterbe-Liste), der Schnoor – Bremens ältestes Stadtviertel, die ungewöhnliche Architektur der traditionsreichen Böttcherstraße, der Bremer Dom oder die ehrwürdige Figur des Roland auf dem historischen Marktplatz. Und natürlich sind da die weltweit bekannten Bremer Stadtmusikanten aus dem Märchen der Gebrüder Grimm.
Und wer immer noch Lust hat,
kann hier die Geschichte von den Bremer Stadtmusikanten lesen
Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel, welcher schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen hatte. Nun aber gingen die Kräfte des Esels zu Ende, so dass er zur Arbeit nicht mehr taugte. Da dachte der Herr daran, ihn wegzugehen. Aber der Esel merkte, dass sein Herr etwas Böses im Sinn hatte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen. Dort, so meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden.
Als er schon eine Weile gegangen war, fand er einen Jagdhund am Wege liegen, der jämmerlich heulte. "Warum heulst du denn so, Pack an?" fragte der Esel.
"Ach", sagte der Hund, "weil ich alt bin, jeden Tag schwächer werde und auch nicht mehr auf die Jagd kann, wollte mich mein Herr totschießen. Da hab ich Reißaus genommen. Aber womit soll ich nun mein Brot verdienen?"
"Weißt du, was", sprach der Esel, "ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant. Komm mit mir und lass dich auch bei der Musik annehmen. Ich spiele die Laute, und du schlägst die Pauken."
Der Hund war einverstanden, und sie gingen mitsammen weiter. Es dauerte nicht lange, da sahen sie eine Katze am Wege sitzen, die machte ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. "Was ist denn dir in die Quere gekommen, alter Bartputzer?" fragte der Esel.
"Wer kann da lustig sein, wenn's einem an den Kragen geht", antwortete die Katze. "Weil ich nun alt bin, meine Zähne stumpf werden und ich lieber hinter dem Ofen sitze und spinne, als nach Mäusen herumjage, hat mich meine Frau ersäufen wollen. Ich konnte mich zwar noch davonschleichen, aber nun ist guter Rat teuer. Wo soll ich jetzt hin?"
"Geh mit uns nach Bremen! Du verstehst dich doch auf die Nachtmusik, da kannst du Stadtmusikant werden."
Die Katze hielt das für gut und ging mit. Als die drei so miteinander gingen, kamen sie an einem Hof vorbei. Da saß der Haushahn auf dem Tor und schrie aus Leibeskräften. "Du schreist einem durch Mark und Bein", sprach der Esel, "was hast du vor?"
"Die Hausfrau hat der Köchin befohlen, mir heute Abend den Kopf abzuschlagen. Morgen, am Sonntag, haben sie Gäste, da wollen sie mich in der Suppe essen. Nun schrei ich aus vollem Hals, solang ich noch kann."
"Ei was" sagte der Esel, "zieh lieber mit uns fort, wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du überall. Du hast eine gute Stimme, und wenn wir mitsammen musizieren, wird es gar herrlich klingen." Dem Hahn gefiel der Vorschlag, und sie gingen alle vier mitsammen fort.
Sie konnten aber die Stadt Bremen an einem Tag nicht erreichen und kamen abends in einen Wald, wo sie übernachten wollten. Der Esel und der Hund legten sich unter einen großen Baum, die Katze kletterte auf einen Ast, und der Hahn flog bis in den Wipfel, wo es am sichersten für ihn war.
Ehe er einschlief, sah er sich noch einmal nach allen vier Windrichtungen um. Da bemerkte er einen Lichtschein. Er sagte seinen Gefährten, dass in der Nähe ein Haus sein müsse, denn er sehe ein Licht. Der Esel antwortete: "So wollen wir uns aufmachen und noch hingehen, denn hier ist die Herberge schlecht." Der Hund meinte, ein paar Knochen und etwas Fleisch daran täten ihm auch gut.
Also machten sie sich auf den Weg nach der Gegend, wo das Licht war. Bald sahen sie es heller schimmern, und es wurde immer größer, bis sie vor ein hellerleuchtetes Räuberhaus kamen. Der Esel, als der größte, näherte sich dem Fenster und schaute hinein.
"Was siehst du, Grauschimmel?" fragte der Hahn.
"Was ich sehe?" antwortete der Esel. "Einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken, und Räuber sitzen rundherum und lassen sich's gut gehen!"
"Das wäre etwas für uns", sprach der Hahn.
Da überlegten die Tiere, wie sie es anfangen könnten, die Räuber hinauszujagen. Endlich fanden sie ein Mittel. Der Esel stellte sich mit den Vorderfüßen auf das Fenster, der Hund sprang auf des Esels Rücken, die Katze kletterte auf den Hund, und zuletzt flog der Hahn hinauf und setzte sich der Katze auf den Kopf. Als das geschehen war, fingen sie auf ein Zeichen an, ihre Musik zu machen: der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute, und der Hahn krähte. Darauf stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, dass die Scheiben klirrten.
Die Räuber fuhren bei dem entsetzlichen Geschrei in die Höhe. Sie meinten, ein Gespenst käme herein, und flohen in größter Furcht in den Wald hinaus.
Nun setzten sie die vier Gesellen an den Tisch, und jeder aß nach Herzenslust von den Speisen, die ihm am besten schmeckten.
Als sie fertig waren, löschten sie das Licht aus, und jeder suchte sich eine Schlafstätte nach seinem Geschmack. Der Esel legte sich auf den Mist, der Hund hinter die Tür, die Katze auf den Herd bei der warmen Asche, und der Hahn flog auf das Dach hinauf. Und weil sie müde waren von ihrem langen Weg, schliefen sie bald ein.
Als Mitternacht vorbei war und die Räuber von weitem sahen, dass kein Licht mehr im Haus brannte und alles ruhig schien, sprach der Hauptmann: "Wir hätten uns doch nicht sollen ins Bockshorn jagen lassen." Er schickte einen Räuber zurück, um nachzusehen, ob noch jemand im Hause wäre.
Der Räuber fand alles still. Er ging in die Küche und wollte ein Licht anzünden. Da sah er die feurigen Augen der Katze und meinte, es wären glühende Kohlen. Er hielt ein Schwefelhölzchen daran, dass es Feuer fangen sollte. Aber die Katze verstand keinen Spaß, sprang ihm ins Gesicht und kratzte ihn aus Leibeskräften. Da erschrak er gewaltig und wollte zur Hintertür hinauslaufen. Aber der Hund, der da lag, sprang auf und biss ihn ins Bein. Als der Räuber über den Hof am Misthaufen vorbeirannte, gab ihm der Esel noch einen tüchtigen Schlag mit dem Hinterfuß. Der Hahn aber, der von dem Lärm aus dem Schlaf geweckt worden war, rief vom Dache herunter: "Kikeriki!"
Da lief der Räuber, was er konnte, zu seinem Hauptmann zurück und sprach: "Ach, in dem Haus sitzt eine gräuliche Hexe, die hat mich angehaucht und mir mit ihren langen Fingern das Gesicht zerkratzt. An der Tür steht ein Mann mit einem Messer, der hat mich ins Bein gestochen. Auf dem Hof liegt ein schwarzes Ungetüm, das hat mit einem Holzprügel auf mich losgeschlagen. Und oben auf dem Dache, da sitzt der Richter, der rief: 'Bringt mir den Schelm her!' Da machte ich, dass ich fortkam."
Von nun an getrauten sich die Räuber nicht mehr in das Haus. Den vier Bremer Stadtmusikanten aber gefiel's darin so gut, dass sie nicht wieder hinaus wollten.
Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch:
Bremer Touristik-Zentrale- Gesellschaft für Marketing und Service mbH
Fotografen: Dietmar Bank, BTZ
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