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Brandenburg heißt Abwechslung, hier kurz vorgestellt

„Wassererlebnis Berlin-Brandenburg… erfrischend anders“.
3.000 Seen und mehr als 30.000 Kilometer Fließgewässer bieten ungezählte Urlaubs- und Freizeitaktivitäten rund ums Wasser. Die Gewässer in Brandenburg verlocken zu Touren mit Kanu, Motor- oder Hausboot, zum Segeln und Segelwandern oder Drachenboot fahren, zum Tauchen, Baden oder Angeln und zu Ausflügen mit einem der vielen Fahrgastschiffe, die in der Region immer noch „Dampfer“ heißen. „Auch Anhänger von Trendsportarten wie Wakeboarding und Hydrobiking finden hier optimale Voraussetzungen.

Lausitzer Seenlandschaft: Blick in die Zukunft
Mit der Beschreibung der Lausitzer Seenlandschaft ermöglichen die Herausgeber der Wasserbroschüre einen Blick in die Zukunft: Das riesige Braunkohlerevier, das nach und nach stillgelegt wird und schon heute viele Wassersport- und Erholungsmöglichkeiten bietet, entwickelt sich bis zum Jahr 2015 zu einer der größten Seenlandschaften Europas. „Keineswegs Zukunftsmusik ist das führerscheinfreie Fahren von Haus- und Motorbooten in vielen Wasserrevieren Brandenburgs. Die Resonanz von Brandenburg-Gästen und Veranstaltern auf diese Lockerung der Vorschriften ist sehr positiv. 42 wassertouristische Anbieter - Marinas, Yachthäfen, Bootshäuser- und Verleiher, Hotels und Gaststätten am Wasser sind um das Wohl Ihrer Gäste besorgt.

Festival, und Musikfestspiele
Die Potsdamer Tanztage kennen viele Freunde des modernen Tanzes. Das Bebersee Festival gilt eher als Geheimtipp. Die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci, die in diesem Jahr 50 Jahre bestehen, sind berühmt. 24 Kulturstätten mit hochkarätigen Veranstaltungen verschiedener Genres vor - vom Jugendstil-Theater in Cottbus mit der Rockoper „Jesus Christ Superstar“ über das Kloster Heiligengraben mit klassischen Konzerten bis zum Schlosspark von Schwedt, wo die Uckermärkischen Bühnen Schwedt (ubs) die drei Gnome Dig, Dag und Digedag – Kultfiguren in Ostdeutschland - in den Mittelpunkt der diesjährigen Schlossparkfestspiele stellen.

Letzter Blick ins „Kanzlerschloss“
Studienfahrten zu Schlössern und Gärten in Brandenburg. Zum letzten Male können die Reisende dieses Jahr noch Schloss Meseberg besichtigen, bevor es im kommenden Jahr das Gästehaus der Bundesregierung wird. Das „Kanzlerschloss“, wie es im Volksmund genannt wird befindet sich im Ruppiner Land. „Zauberschloss“ hat Theodor Fontane in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ das zweigeschossige Barockschloss genannt, das Graf Herman von Wartensleben 1739 bauen ließ. Später kaufte Prinz Heinrich, der in Rheinsberg wohnende Bruder Friedrichs des Großen, das Schloss und schenkte es dem Major Christian Ludwig von Kaphengst, der wegen seines ausschweifenden Lebens „der tolle Kaphengst“ genannt wurde. Derzeit wird Schloss Meseberg für 16 Millionen Euro restauriert und steht ab Herbst kommenden Jahres zum Empfang hoher Staatsgäste zur Verfügung. Konzert im Schloss - Kaffeetafel im Schlosspark. Bei einer Schlösserfahrt durch das Ruppiner Land sollten auch die Schlösser Hoppenrade und Badingen besichtigt werden.

Radwandern im Lande Brandenburg
Entlang der Flüsse Spree, Oder, Neiße und Elbe radeln, umgeben von ursprünglicher Natur, die Nacht in fahrradfreundlichen Hotels zubringen (z.B. Bed & Bike), hier und da an einem der über 3000 Seen Pause machen und nach einem erfrischenden Bad in Ruhe unter einem schattigen Baum liegen. Am Wegesrand die eine oder andere Sehenswürdigkeit besuchen, Schlösser und Herrenhäuser, Burgen und Klöster, mittelalterliche Städte und ungewöhnliche Museen erkunden. Das ist Radwandern durch die Mark Brandenburg!

Steinerne Zeugen im ReiseLand Brandenburg
Brandenburgs reiche Geschichte spiegelt sich in einer Vielzahl sehenswerter Kirchen, Klöster und Burgen wider. Besonders beeindruckend sind die 17 Zisterzienserklöster des Landes. In keiner anderen Region östlich des Rheins haben die Zisterzienser so viele Spuren hinterlassen wie hier. Die Klöster sind heute beeindruckende Zeugen dieser Zeit. Neben den Zisterzienserklöstern finden sich in Brandenburg aber auch Klöster der Franziskaner und der Dominikaner sowie nicht minder reizvolle Klosterruinen. Die meist efeuumrankten Bauwerke wirken heute wildromantisch und verwunschen. Genauso wie die Klöster gehen auch die Burgen und ein großer Teil der Kirchen des ReiseLandes Brandenburg auf das 12. und 13. Jahrhundert zurück. Auch hier stechen die aus Ziegel erbauten, rot leuchtenden Bauten wie der Dom St. Peter und Paul in Brandenburg a. d. Havel, die Plattenburg oder die Burg Rabenstein im Hohen Fläming hervor.

Kultur erleben
Schloss Sanssouci, Kloster Chorin, Potsdams Gärten sowie einen Vielzahl an Burgen, Schlössern und Kirchen. Aber das ReiseLand Brandenburg hat weit mehr kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten. Über 500 Schlösser und Herrenhäuser zeugen von der preußisch geprägten Geschichte des Landes. An das Mittelalter erinnern zahlreiche Burgen und Zisterzienserklöster sowie historische Stadtkerne mit alten Wallanlagen und Wehrtürmen in Städten wie beispielsweise Jüterbog oder Templin. Vielerorts können Besucher hier im Sommer klassische Konzerte, Theateraufführungen oder eines der vielen Kultur- und Musikfeste erleben.

Die Regionen
Der Spreewald: „Venedig von Brandenburg“
Die Niederlausitz: Camping- und Badelandschaft für Wasserfreunde
Das Oder-Spree-Seengebiet: Mit 2.300 Seen
Das Märkisch Oderland: Gemüsegarten der Mark
Die Uckermark: über 300 Seen und ein Nationalpark im Norden
Die Prignitz: Storchen- und Vogelparadies im Nordwesten
Fläming: Drei-Burgenland und „hohe Berge“

Das Havelland: Mittelpunkt und „Obstkammer“ Brandenburgs
Das Elbe-Elster-Land: Führungen durch eine unberührte Landschaft
Das Ruppiner Land: berühmt durch Fontane und das Rheinsberger Schloss

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch:
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Fotografen: Böttcher, Hirsch, Ihlow, Schwarz, Suckow, Wilke, Oderberg
Brandenburg - Lausitzer Seenlandschaft - Niederlausitz - Spreewald - Uckermark