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Die Reise nach Berlin

Reichskuppel

Berlin: ein Magnet für junge Leute. Die legendäre Clublandschaft der Metropole, das spannende Nachtleben und zahlreiche hippe Großveranstaltungen, wie beispielsweise der Christopher Street Day oder die Loveparade , machen die Stadt für diese Zielgruppe besonders interessant. Doch nicht nur junge Besucher fühlen sich wohl in Berlin. Auch die ältere Generation - Entspannung und Erholung suchende Gäste im "besten Alter" - nutzt die vielfältigen Angebote der deutschen Hauptstadt ausgesprochen gerne. Vom Theaterbesuch über die zahlreichen Wellnessmöglichkeiten bis hin zum Restauranttipp für anspruchsvolle Genießer.

Der Leipziger Platz in Mitte: Nach dem mittlerweile zum Aushängeschild des "Neuen Berlin" avancierten Potsdamer Platz nimmt nun auch der nur wenige Schritte entfernte kleinere Bruder Gestalt an. Eine attraktive Adresse, die künftig besonders auch Feinschmecker anlocken wird, die ihre Gaumen mit Jakobsmuscheln und Garnelen auf Gemüsecurry oder beispielsweise geschmorten Kalbsbäckchen mit Morcheln verwöhnen möchten.

Berlin - vitale Hauptstadt, multikulturelle Metropole ,
Deutsch-Historisches- Museumgrößte deutsche Universitätsstadt und dynamischer Wirtschaftsstandort. Seit dem Fall der Mauer am 9. November 1989 entsteht hier ein neues, spannendes Kapitel Weltgeschichte: Das pulsierende Zusammenwachsen der Stadt, der Menschen, das Harmonieren unterschiedlicher Mentalitäten.

168 Museen, mehr als 350 Galerien und Ausstellungsorte, drei Opernhäuser, 60 Theater, fast 60 Off-Bühnen, Kabaretts, Varietes und Musical-Häuser erwarten den Besucher in der deutschen Kulturmetropole. Weltbekannt sind die Berliner Philharmoniker und die Internationalen Filmfestspiele. Hinter der Museumsinsel am Hackschen Markt, im ehemaligen Scheunenviertel, hat sich eine subkulturelle Szene etabliert, die mit ihrer Vielfalt an Galerien, Performances, Varietes, Tanzhallen und Cafes eine internationale Anziehungskraft auf Künstler und Besucher ausübt.

BodemuseumBerlin kennzeichnet zudem eine einzigartige Museumslandschaft mit einer Vielzahl von archäologischen und kunsthistorischen Sammlungen, die 6000 Jahre kulturgeschichtliche Entwicklung von Europa bis zum Fernen Osten dokumentieren. Dazu gehören namhafte Häuser wie das Pergamon- und das Bodemuseum auf der Museumsinsel und das Kunstgewerbemuseum am Kulturforum. Ein Juwel der Berliner Museenlandschaft ist die 1998 in einem Staatsaki eröffnete Gemäldegalerie, mit einer der international renommiertesten Sammlungen von Gemälden des 13. bis 18. Jahrhunderts. Der Martin-Gropius-Bau, in dem wechselnde Ausstellungen präsentiert werden, ist mit seinem weiten Lichthof eines der schönsten Ausstellungshäuser weltweit.

Das Brandenburger Tor - einst Symbol des preußischen Militarismus, heute Denkmal einer friedlichen Revolution - gehört zu den zahlreichen geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt, Berlin war lange Zeit Zentrum der Macht in Deutschland. Heute findet man Mahnmale und Gedenkstätten, die an die Opfer der Nationalsozialisten erinnern. Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand zum Beispiel informiert über die Widerstandsbewegung.

Potsdammer PlatzVorbei an historischen Gebäuden wie der Humboldt-Universität, der Staatsoper unter den Linden, der alten Wache, dem Zeughaus, dem Alten Museum am Lustgarten, dem Dom und dem Nikolaiviertel mit dem Ephraim-Palais lädt der Boulevard „Unter den Linden" zu einem Bummel ein. In einem Atemzug mit Berlin wird immer wieder der Ku'damm genannt. Über eine Länge von 3,5 km erstreckt sich die Flaniermeile von der Gedächtniskirche bis zum Halensee. Vom berühmten KaDeWe über das Europa­Center bis zu den vielen internationalen Modegeschäften, Restaurants und Cafes: Hier bekommt jeder etwas geboten.

Glienicker-BrueckeWeltstadtatmosphäre und Dorfidylle liegen in der Metropole dicht beieinander. Nur acht S-Bahn-Stationen vom Zentrum entfernt, am Rande von Lübars zum Beispiel, liegt eine liebliche Landschaft, die dem Alpenvorland ähnelt. Fast ein Drittel des Stadtgebietes besteht aus Wald und Wasser. Durch Berlin zieht sich eine Kette von Seen, wie Tegeler und Wannsee, die durch Havel und Spree sowie zahlreiche Kanäle miteinander verbunden sind. Spree-Athen verfügt über mehr Brücken als Venedig, und Ost- wie auch Nordsee kann man von hier direkt erreichen. Der größte See ist der Müggelsee, dessen Promenade die Berliner auch „Riviera des Ostens" nennen, denn bei warmen Wetter steht dem Badevergnügen hier nichts im Wege. Für die sprichwörtliche „Berliner Luft" sorgen auch innerstädtische Parks.

Botanischer GartenDer Botanische Garten ist mit mehr als 20 000 Pflanzenarten und insgesamt 43ha Fläche einer der bedeutendsten Gärten der Welt. Nicht zuletzt ist Berlin in die Landschaft Brandenburgs eingebunden, die zu zahlreichen Ausflügen einlädt, seien sie von kulturellem, botanischem oder sportlichem Interesse geleitet.

Es gibt wahrscheinlich wenige Ausflugsorte, die ein so gemischtes Publikum anziehen, wie der Botanische Garten. Zahlreiche Familien mit Großeltern, Eltern und Kindern sowie Paare jeden Alters schlendern durch den Park. Studierende, Pflanzenkundler und Kunstschaffende beschäftigen sich mit den Details der ausgestellten Gewächse in Bild und Wort. Kindergruppen üben das Malen nach der Natur oder lernen Kräuter und Gräser kennen, die ihnen in der Stadt sonst niemals begegnen.

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Fotografen:
Reichskuppel-© Partner für Berlin/FTB-Werbefotografie
Deutsches Historisches Museum, Neubau - © Land Berlin/Thie
Bodemuseeum - Land Berlin/Thie
Glienicker Brücke - Land Berlin/Thie
Potsdamer Platz - Land Berlin/Thie
Botanischer Garten - Botanischer Garten

Berlin - Brandenburger Tor - Berliner Philharmoniker - Filmfestspiele - Museumsinsel